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Das Sofa

WAS?

Ein Wohnzimmer unter freiem Himmel, ausgestattet mit einem pinken Sofa, wird als Diskussionsplattform im öffentlichen Raum genutzt. Das «mobile Wohnzimmer» dient als Ort, um verschiedene Interessensgruppen näherzubringen. Dadurch wird ein positiver Begegnungsort geschaffen, wo genügend Platz für Ideen, Wünsche oder Anliegen bezüglich des Zusammenlebens der verschiedenen Nutzergruppierungen ist.

WIESO?

Jugendliche beleben gerne den öffentlichen Raum und verbringen dort einen grossen Teil ihrer Freizeit. Sie gehören zu den Randgruppen, welchen zu wenig Raum zugestanden wird und die oftmals von öffentlichen Plätzen verdrängt werden. 
Eine Begegnung von unterschiedlichen Nutzergruppen baut Hemmschwellen ab und sorgt für mehr Toleranz zwischen diesen. Durch gegenseitiges Verständnis können die knapp vorhandenen Freiräume in der Stadt gemeinsam kreativ und vielschichtig genutzt werden.
Ebenso werden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen aktiv in Stadtentwicklungsprozesse integriert, ihre Meinung wird gehört und somit findet eine niederschwellige Mitwikung unserer Zielgruppe statt.

EINSATZMOTTO

Alle sind willkommen teilzuhaben, sich näherzukommen und etwas Nachhaltiges für das jeweilige Quartier zu schaffen. Ideen und Wünschen sind vorerst keine Grenzen gesetzt. Für die Realisierbarkeit ist ein Miteinander unabdingbar. Im Vorfeld werden alle Nutzergruppen eines Platzes sowie spezifische Verwaltungsstellen (Planungsamt, Tiefbauamt, Stadtgärtnerei, Stadtreinigung etc.) zum Austausch auf dem Sofa eingeladen. 

Wenn Sie also ein pinkfarbenes Sofa im öffentlichen Raum stehen sehen, dann schauen Sie vorbei und diskutieren Sie mit!
Das Sofa wird durch Migros und die GGG unterstützt.
das sofa tourt

KONATKT

Malika Abd'Rabbou: 079 389 99 15
kleinbasel@mjabasel.ch

Das Sofa 2018

Am 26. Mai fand auf dem Theodorskirchplatz ein Skate-Contest statt, zu welchem die MJAB/R kurzfristig von den jungen Organisatoren eingeladen wurde.
Natürlich waren wir spontan bei der Planung und Durchführung dabei und sammelten auf dem Sofa Meinungen zu den Skate-Spots in Basel.

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Welche Spots sind cool? Welche sollten optimiert werden?

Weitere Sofa Events folgen, noch ist unklar wo der nächste Stopp sein wird…

Das Sofa 2017

Das Sofa tourte auch 2017 durch Basel und lud Jung und Alt ins mobile Wohnzimmer unter freiem Himmel ein.

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24. März, Shoppingcenter Stücki:
Premiere, Das Sofa macht indoor im Halböffentlichen Raum stopp. Das Shoppingcenter wir vorwiegend in der kalten Saison und bei Regenwetter von Jugendlichen genutzten. Die Mobile, passt sich dieser Erkenntnis an, ist regelmässig vor Ort und kann viele Kontakte pflegen. Auf dem Sofa wurde mit diversen Playern aus der Jugendarbeit und 17 Jugendlichen besprochen ob es Sinn machen könnte in der Mall ein Jugendraum zu begleiten.

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6. April, Bläsi:
Im Rahmen des Projekts «Bläsi Bildungslanschaft» konnte die MJAB/R durch einen Sofa-Einsatz mitwirken. 10 Schüler_innen nahmen Platz und wurden über unseren Verein informiert. Anschliessend konnten Sie mit Kreide die Stadt Basel inkl. Lieblignsplätzen aus ihrer Perspektive auf den Boden malen.

8. September, Rheinbord: Zum Sofa-Einsatz am Kleinbasler Rheinbord bei der "Ueli-Fähri", von 17 bis 22 Uhr, kamen 37 Besuchende zwischen 15 und 20 Jahren. Für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen war es ein weiteres Beispiel, wie sie sich den öffentlichen Raum niederschwellig (obwohl sehr auffällig und etwas Mut erfordernd) und positiv aneignen können.

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22. September, Theaterplatz:
Bei der Sofa-Aktion mitten auf dem Theaterplatz, am Freitagabend von 19 bis 24 Uhr, nahmen 53 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 20 Jahren Platz, bedienten sich bei der Linsensuppe vom Feuer oder beteiligten sich an der Umfrage auf dem vorbereiteten Flipchart. Themen waren "Rechte und Pflichten im öffentlichen Raum".

6. Oktober, Oekolampadmatte: Zu diesem Zeitpunkt wurde von der Stadt entschieden, dass im Rahmen der Umgestaltung des Parks, der bei Jugendlichen beliebte Basketballkorb ersatzlos verschwinden soll.  Der Anlass hatte zum Ziel, die Frage zu stellen, wie im Quartier mit dem Bedürfnis eines Basketballkorbs umgegangen werden kann.

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